Abbuc Scan Projekt

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Ich habe jetzt hier im Forum schon ab und an vom "Abbuc Scan Projekt" gelesen. In dessen Rahmen sollen ja sehr viele alte Magazine eingescannt worden sein. Da das Projekt "ABBUC" im Namen trägt, lag für mich nahe, dass man da als Abbuc Mitglied möglicherweise Zugriff oder wenigsten Einblick hat. Aber ich finde nichts, auch nicht im Mitgliederbereich.

Gibt es eine Möglichkeit darauf zuzugreifen?

Oliver

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Jein.

Das Abbuc Scan Projekt wurde einst von Bodo Jürss und Andreas Bertelmann ins Leben gerufen. Sie scannten hunderte von Magazinen in deutscher, englischer, polnischer, niederländischer und sonstiger Sprache(n). Vor langer Zeit hatte ich Bodo dafür alle meine A8 Magazine gespendet und er hat sie auch alle gescannt.

Problem: Wie immer in Deutschland, die unklare Rechtslage/Rechtsfrage. Bei vielen Magazinen kann nicht geklärt werden, wer daran heutzutage die Rechte inne hat. Demzufolge würde man sich mit einem Upload der Scans garantiert ein rechtliches Problem einhandeln. Also wurde es in D und beim Abbuc bleiben gelassen. Viele Sachen findet man aber inzwischen bei archive.org, das vom amerikanischen Staat mit Millionen gefördert wird und bei dem es ausdrücklich erlaubt ist alte "Sachen" (Bücher, Magazine, Software, etc.) hochzuladen und sie so zu bewahren. Auf deren Webservern gibt es inzwischen auch zahlreiche Emulatoren, mit denen man viele Spiele direkt online spielen kann. Neben 8Bit Sachen sind auch zahlreiche 16Bit Sachen dort zu finden. Und Klagen scheint es da kaum zu geben, zumindest habe ich noch nicht davon gehört.

Bodo Jürss ist vor einigen Jahren gestorben. Er hat mir und einigen anderen jedoch eine Kopie seiner Scans hinterlassen, es sind ca. 86 Gigabytes an Daten (vorwiegend PDF, gescannt als Bilder).

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CharlieChaplin schrieb: Bodo Jürss ist vor einigen Jahren gestorben. Er hat mir und einigen anderen jedoch eine Kopie seiner Scans hinterlassen, es sind ca. 86 Gigabytes an Daten (vorwiegend PDF, gescannt als Bilder).

1+1=2 Deine Kopie + archive.org = Magazine archiviert.

Eventuell / sinnvollerweise sollten die PDFs vorher noch durch ein OCR Tool (z. B. https://github.com/UB-Mannheim/tesseract/wiki) durchgeschubst werden.

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Ja, "archive.org" hat natürlich eine recht Umfangreiche Sammlung an, auch deutschsprachigen Magazinen. Und auch meist in mehreren Formaten auch per OCR aufgearbeitet und durchsuchbar. Leider sind aber manchmal die Scans auf denen die anderen Dateiformate meist alle aufbauen sehr schlecht und die Texterkennung ungenügend und lückenhaft. Hier ein Beispiel für einen Unbrauchbaren Scan:

Scan1.jpg

... und ich habe hier sogar schon ein wenig nachgebessert!

Das ist dann natürlich für ein Listing, das man übernehmen oder daraus lernen möchte ziemlich suboptimal. Mit viel Glück und Raten bekommt man es hier im konkreten Fall ja noch hin. Und sagen wir mal, positiv gesehen, fördert das auch den Lerneffekt, wenn man das Listing zum Laufen bekommt, ohne alles lesen zu können.

Daher hatte ich die Hoffnung, dass der Zugnang zumindest für Mitglieder zu den Magazinen möglich wäre, ähnlich einer Bibliothek. Aber natürlich habe ich Verständnis für die komplizierte Rechtslage. Es wurde doch aber von Seiten des Vereins, bereits für viele Software-Erzeugnisse und auch diverse Printmedien die Rechte zur (internen) Veröffentlichung eingeholt. Vielleicht könnte dies ja nach und nach für die alten Magazine geschehen. Ich finde es wirklich toll, dass die alten Magazine für die Zukunft archiviert wurden und habe sehr viel Respekt vor der vielen Arbeit, die das war. Aber so richtig gut ist es doch, wenn die Nachwelt auch das Archiv einsehen kann und sich dann die investierte Arbeit richtig auszahlt.

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Alle Scans sind JPG-Bilder, meist wurde mit 300 oder 600 dpi gescannt, es gibt aber auch Scans mit 50 oder 75 dpi (keine Ahnung warum). Die Bilder wurden dann in 90% der Fälle in PDF umgewandelt, manchmal blieb es aber bei den JPG-Bildern. Und manchmal sind es auch DjVu Dateien.

Keine einzige Seite wurde per OCR voll durchsuchbar angelegt, bei Texten wäre das sicher noch machbar, bei den Listings mit Atari Sonderzeichen aber schwierig - denn da versagt OCR völlig. Also selber abtippen und manchmal (oder öfter) auch raten, was da steht, I, l oder 1, O oder 0 oder sonstwas unleserliches.

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Hier mal ein Textbeispiel aus dem Irata Clubmagazin, es wurde mit einem Nadeldrucker gedruckt. Der Text ist nach vielen Jahren verblichen, da nützen auch 300 dpi (oder 600 dpi) nix mehr. Während das menschliche Gehirn den Text problemlos entziffern und zusammensetzen kann, scheitert OCR an vielen Stellen, weil die Buchstaben oder Worte zu verblichen und unleserlich sind...

Irata_demo.jpg

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CharlieChaplin schrieb: Alle Scans sind JPG-Bilder, meist wurde mit 300 oder 600 dpi gescannt, es gibt aber auch Scans mit 50 oder 75 dpi (keine Ahnung warum). Die Bilder wurden dann in 90% der Fälle in PDF umgewandelt, manchmal blieb es aber bei den JPG-Bildern. Und manchmal sind es auch DjVu Dateien.

Heul, wie kann man nur verlustbehaftet scannen (JPG) anstatt TIF oder PNG zu verwenden? Wenn die Dokumente als PDF vorliegen, hast du dann auch noch die ursprünglichen JPGs oder haben die beiden Kollegen die nach der Umwandlung gelöscht?

Keine einzige Seite wurde per OCR voll durchsuchbar angelegt, bei Texten wäre das sicher noch machbar, bei den Listings mit Atari Sonderzeichen aber schwierig - denn da versagt OCR völlig. Also selber abtippen und manchmal (oder öfter) auch raten, was da steht, I, l oder 1, O oder 0 oder sonstwas unleserliches.

Damals war das auch noch echter Aufwand und außerdem war die Erkennung deutlich schlechter als heute. Wenn ich etwas scanne, lasse ich es grundsätzlich durch das OCR durchlaufen; im schlimmsten Fall sind ein paar KB vergeudet, was bei zig bis hunderten von MB der Scans "Peanuts" sind.

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CharlieChaplin schrieb: Hier mal ein Textbeispiel aus dem Irata Clubmagazin, es wurde mit einem Nadeldrucker gedruckt. Der Text ist nach vielen Jahren verblichen, da nützen auch 300 dpi (oder 600 dpi) nix mehr. Während das menschliche Gehirn den Text problemlos entziffern und zusammensetzen kann, scheitert OCR an vielen Stellen, weil die Buchstaben oder Worte zu verblichen und unleserlich sind...

Ich hab das aus Neugier mal durch Tesseract durchlaufen lassen und bin extrem positiv überrascht (wissend, das Ausgaben von Matrixdruckern echt schwierig zu erkennen sind). Was im JPG nicht verschmiert oder verblichen ist (also der rechte Teil), ist wirklich gut.

Drucker - Konfigurationsprogramm aendern
Mit diesen Programm kann der vorhandene Drucker auf das
eitprogrann " Paper Clip " eingestellt werden. Hiermit besteht elomtuel! sine Maglichkeit auch einen anderen Drucker mit Seinen Honfigurstionsdaten auf dieses Textprogrann
n. Paper Clip - Diskette in das Laufwerk einlegen und
mi & 846 Inhaltsverseichns aufrufen. Entsprechenden oder
Sennischen Drucker Filnanen aussuchen und notieren. Mit "6"
en Fılenamen atfnen, Jetzt mit L’ das Konfigurationsprogr
IPRTR.CON " laden. En erscheint +
Faper Clip
Printer Configuration Utility
Da you miah to alter an existing
ler inter configuration #118? >
Wird hier eine Taste Detaetıgt erscheint die Frage nach dem
File nane
Bei Filenane den ausgesuchten Namen eingeben ohne die
Unumerlsangabe (Disk 1 nırd angesprochen) und den Zusatz CNF,
Si& Autanatısch zugegeben werden. RETURN bestastigen, es wird
Ss honfıgurattonsprogramm geladen auf dem Monitor erscheint
Sie erste Frage nach den Eınstelldaten des vorhandenen
Drachers.
Jede Frage muss mit der Returntaste bestastigt werden, egal ob
ine Fıngabe gemacht oder die Vorgabe übernommen wird. Bei
Shigen Fragen uırd nach mehreren Kodezahlen gefragt, die jede
ANEETne mı? der Returntaste bestaetigt werden nuss Dis die
SSECRate Er age erscheint. Sind Kodezahlen gefragt, die der
Beüitar nun! hat, wurden mat der Eingabe der Kodezahl 255
hNaesıtn ıaanlcgıegnt d werden die einzelnen Fragen aufgeführt, damıt in
Dir Rune dım Daten des Druckers heraus gesucht Und notiert
Ser den Tonnen. Die unter CURRENT aufgeführten Kodezahlen, sind
Se eragr nnaomsıa angespwicherten Koderahlen. Es ıst ratsam
Bin arena Zahlen zu notieren, danit der alte Zustand Jederzeit
Niöler hergestelt worden wann. Das Notieren kann bei den
fzeinen, Fragen geschehen.
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Das ist ja cool! 🙂

Die 86 GB würde ich gerne auf die von dl7ukk gesponserte Atari Archiv-SSD bzw. HDD nehmen. Derzeit bin ich bei über 2 TB, die neue Größe ist 3 TB. Mit USB 3 auf der Fuji sollte das schnell gehen... 😉

Auf der Wiki habe ich unter FAQ die Richlinien eingestellt: https://atariwiki.org/wiki/Wiki.jsp?page=Make%20a%20pdf%20file generell: wenn möglich 600 dpi nehmen, wenn die Vorlage tadellos ist, auch 300 dpi, sofern nur Text.

Ja, die Dateien werden dann groß, wie z. B. beim Accountant: https://atariwiki.org/wiki/Wiki.jsp?page=The%20Atari%20Accountant%20Series#section-The+Atari+Accountant+Series-Manuals hier hatte Kay mit 600 dpi gescannt und mir das via Dropbox geschickt, das waren 32 GB nur für die Handbücher zum Accountant. Die Erstellung der PDF-Datei hatte mich 4 Wochen Arbeit gekostet. Mit dem Ergebnis bin ich aber im Rahmen meiner Möglchkeiten zufrieden, nur Walter macht noch bessere PDF-Dateien. Aber tippt manual alles noch einmal ab! Die Zeit habe ich leider nicht.

Generell: bitte alle Aktivitäten koordinieren um Doppelarbeit zu vermeiden.

Stephan hat bereits eine phantastische Arbeit geleistet: http://ataribasiclistings.mygamesonline.org/

Die Gründung einer Type-In-Task-Force macht auch Sinn, falls uns mal wieder ein Source Code wie Star Raiders in die Hände fällt. 😉

Es gibt natürlich auch: https://www.ocr2edit.com/ nur sind die Ergebnisse meist nicht so toll...

Der Adobe Acrobat Pro erzielt da schon gute Ergebnisse, aber er müsste auch erst einmal die Atari-Schrift lernen... 😉

Das Programm ist auf meiner Wunschliste ganz oben, aber eben sauteuer... 😞 Meist nur als Abo, gar nicht mehr zu kaufen... 😞((

Zum Abschluss wäre dann eine Text-Datei, welche Handbücher/Manuals etcc. wir bereits haben und welche noch gebraucht werden ganz sinnvoll.

Vor wenigen Tagen kam dank AiB die Lücke zu Tage, dass wir derzeit kein deutsches Handbuch zum 850er Interface haben...

Hat aber auch damit zu tun, dass wir bis FujiNet-Adapter da kaum hereingesehen haben... Damit kann man doch so schönn die elektrische Eisenbahn steuern... menno.... 😉

Schöne Grüße, Luckybuck Atari WIKI, Atarimania & Archive.org

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Hallo zusammen. Über einen Telegram Kanal bin ich auf diesen Thread aufmerksam geworden, weil ich in der Regel nicht mehr auf abbuc.de anzutreffen bin.

Ich möchte was zum Umfang und der Qualität der Scans des "ABBUC Scan Projekt" sagen. Aber auch wie es entstand.

Entstehung: Vor ca. 20 Jahren hatte ich mit dem scannen begonnen und dafür einen A3 Scanner gekauft. Nicht nur Magazine. Ich habe absolut alles gescannt was mir unter die Finger kam und das mit Atari zu tun hat. Also auch vom Tape-Cover bis hin zu Plakaten wie "ComputerPoster" und damit extremst viel Freizeit investiert. Aber auch Geld. Auf eBay kaufte ich ganze Sammlungen auf nur um sie zu scannen. Ich lernte einen "Alexander" kennen, der mir seine Hefte zum scannen auslieh, wobei ich mich revanchierte, indem ich ihm fehlende Magazine schenkte. Auch Andreas Koch gab mir einen Schwung Magazine. Gleichzeitig graste ich alle möglichen Quellen im Internet ab. Auch http://www.archive.org und zog von dort alles was an Atari PDF und Scans zu finden war runter. Dann wurde ich ABBUC Webmaster für die nächsten ca. 8 Jahre und meine Freizeit ging immer mehr für die Webseite drauf.

Damals hörte ich von Bodo Jürß, der alle Ausgaben von Antic und Analog haben soll an die ich so schwer (teuer) ran kam. Ich schrieb ihn an. Wir beide machten das scannen nun gemeinsam. Wir vereinbarten dass er sozusagen der Scan-Verwalter ist, weil ich als Webmaster keine Zeit hatte alles mundgerecht aufzubereiten. Als Vorschuß auf das Projekt schickte ich ihm alles was ich an digitalisiertem Magazin-Material hatte. Das waren etwa 40 CDs/DVDs. Etwa 30GB bestes Rohmaterial. Nicht weiter komprimiert. Denn ich wollte für den ABBUC ein sauberes, qualitativ gutes Archiv aufbauen, während andere sich um die Rechte kümmern die das besser können als ich. (also jeder 😉 )

ABBUC Scan Projekt: Gescannt habe ich zu Beginn die Doppelseiten mit 300dpi, weil der Scanner bei 600dpi langsam war und ich so nur max. 2 Zeitschriften pro Abend scannen konnte. Später mit einem besseren Scanner habe ich mit 600dpi gescannt. Ich achtete dabei darauf dass das Ergebnis "OCR und Repro fähig" ist. Ich wollte alles auf abbuc.de zur Verfügung stellen, sobald die Rechte geklärt wären (und Wolfgangs OK vorliegt). Irgendwann kam Bodo auf die Idee das Ganze das "ABBUC Scan Projekt" zu nennen.

Mit Bedauern, nein eigentlich war ich verärgert darüber, dass Bodo zwar mit 300dpi A4 Seiten scannt, mir aber nur die extrem, bis zur unleserlichkeit, komprimierten PDF(!) zur Verfügung stellte. Oder nur JPGs von A4 Seiten mit 130kb Umfang, die Original 5MB Größe hatten. Meiner Bitte um das Rohmaterial ist er nie nachgekommen. Schlimmer noch. Er stellte zwar ein Archiv zusammen. Aber darin hatte er auch "meine" Repro fähigen Scans derart "eingedampft" wie er es nannte, dass ich vergrößerte Seiten auf einem HD Monitor nicht mehr lesen(!) konnte, weil alles mit Komprimierungs-Fragmenten verseucht war. Von OCRn gaz zu schweigen. Ich war darüber zutiefst frustriert. Ein Beispiel zum Vergleich hänge ich unten an. Ich habe inzwischen die meisten von Bodos Scans durch bessere aus anderen Quellen ersetzt.

Z.B. fand ich unter anderem Jahre später die Antic und andere in hoher PDF Qualität auf archive.org. Es ist äußerst schade um seine Arbeit. Denn eigentlich hatte er alles qualitativ hoch vorliegen. Er gab es nur nicht raus. Bodo wollte nur seine komprimierten PDFs bereitstellen, jedoch nicht die besseren Scans. Nicht mal mir als Initiator.

Ausstieg: Darauf hin verließ ich das "ABBUC Scan Projekt". Bodo machte noch 3-4 Jahre weiter. Am Ende waren 554 Magazine gescannt worden. 284 von mir und damit knapp mehr als die Hälfte. Wobei mein Archiv ca. 700 Zeitschriften umfasst.

Zusammengefasst: Sicherlich sind die hier genannten 85GB Daten schon eine Menge. Aber es sind die von Bodo zum Teil unerträglich hoch komprimierten Daten. Die Original Scans umfassen auf meiner ausgelagerten Platte 245GB. Und das sind nur die Magazine. Ohne Bücher, Kataloge, Prospekte, Cover, usw. Das Atari Gesamtarchiv war um die 3,5 TB groß. Allerdings habe ich die Sachen nicht mehr im direkten Zugriff, da ich mich Anfang des Jahres wegen der (einigen bekannten) Unstimmigkeiten hier vom Atari verabschiedet habe. Alles ist jetzt bei Schwiegereltern 300km entfernt eingelagert. Das gab nach dem löschen viel Luft auf meinem Server. :-/ Es gibt aber noch mind. zwei Personen im ABBUC die meine Original HiRes Magazin-Scans und Bodos PDFs (plus Sammlung aus dem Web) im Zugriff haben. Die sollten sich hier aber selbst zu Wort melden. (Edit: Wie ich gerade sehe wurde ein Name einer der Personen Eingangs schon genannt)

Natürlich sind im Archiv auch Scans enthalten die es ohne Bodo nicht gäbe und es sind auch brauchbare Scans von Bodo enthalten. Aber es hätte weitaus besser sein können.

Grüße Andreas

Retro. Atari. News. Today. AtariToday.net

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Also aus meiner beschränkten Sicht sollte es kein Problem sein, die Magazine auch nachträglich aufzuarbeiten und den fehlenden Rest zusammenzutragen. Graphische Aufarbeitung ist oft einfacher als erwartet. OCR mit Tesseract und Co. kein Problem. Das habe ich oft genug gezeigt. Aktuell habe ich die beiden Bücher von Prof. Voß 99,9% fertig - inkl. Freigabe.

Es gibt nur ein echtes Problem bei solchen Projekten: Fehlende Freigaben. Daher sind sie auch nicht auf abbuc.de zu finden.

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Hehe,

das New Atari World Magazin gab es und die Atari Werbeanzeige darauf gab es ebenfalls so im Original mit dem lustigen Druckfehler...

AntwortZitat

Sollte das Scan-Projekt wieder aufgenommen werden, oder es noch Arbeit gibt, dann würde ich gerne meine Mithilfe anbieten. Scanner, OCR-Software und PDF-Bearbeitungsprogramm ist vorhanden.

Einfach bei mir melden, falls es etwas zu tun gibt.

Olix

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CharlieChaplin schrieb: Hier mal ein Textbeispiel aus dem Irata Clubmagazin, es wurde mit einem Nadeldrucker gedruckt. Der Text ist nach vielen Jahren verblichen, da nützen auch 300 dpi (oder 600 dpi) nix mehr. Während das menschliche Gehirn den Text problemlos entziffern und zusammensetzen kann, scheitert OCR an vielen Stellen, weil die Buchstaben oder Worte zu verblichen und unleserlich sind...

Das sieht für mich so aus, als ob das kein originaler Scan ist. Da wurden wohl schon Bearbeitungen vorgenommen, die die schwachen Stellen weggerechnet haben. Das ist natürlich nur schwer zu restaurieren ...

Den Rohscan mache ich immer mit 600dpi in RGB, auch bei S/W-Material. Das ergibt mehr Spielmasse für spätere Bearbeitung. So lassen sich auch oft derart schlechte Nadeldruckererzeugnisse noch einigermaßen restaurieren. Schlimm wird es erst, wenn es kein originaler Druck mehr ist, sondern die Kopie von einer Kopie von ...

Aber selbst da geht oft noch etwas, wenn man Tesseract auf den verwendeten Zeichensatz trainiert. Das Programmpaket https://sourceforge.net/projects/lios/ ist dafür gut geeignet.

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Ich würde mich hier gerne nochmals mit einer Bitte an die Hüter des Scan-Projektes wenden:

Ich bin gerade dabei die Artikelreihe "Peter's Assemblerecke" aus dem CK-Magazin aufzuarbeiten, da ich die Beiträge von Peter Finzel für sehr lehrreich halte. Wie bereits erwähnt sind die im Internet zugänglichen Scans dieser Hefte von sehr schlechter Qualität, so dass gerade die Assemblerlistings kaum bis gar nicht lesbar sind.

Für die meisten Teile konnten mir netterweise einige ABBUC-Mitglieder die Seiten als gute Scans neu bereitstellen. Es gibt aber vier Ausgaben die leider nich in physikalischer Form vorliegen und somit auch nicht neu eingescannt werden können.

Nun zu meiner Bitte an diejenigen die über eine Kopie der Scan-Projekt-Dateien verfügen:

Würdet ihm mir vielleicht ausnahmsweise die Folgenden Inhalte aus dem Scan-Projekt zur Verfügung stellen:

Computer Kontakt Magazin 06/85 Seite 67-69 Scrolling Teil 1 09/85 Seite 65-67 Scrolling Teil 2 10/85 Seite 58-61 Musik in ACTION! 11/85 Seite 63-65 Ausgabe von Zahlen

Ich benötige nicht das ganze Heft, lediglich die Seiten mit der Assemblerecke. ICh brauche auch keine aufbereitete Version, einfacher lesbarer Scan reicht mir aus, da ich die Listings zum besseren Verständnis eh selbst abtippe.

Für Euere Mithilfe wäre ich sehr dankbar....

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Olix schrieb: Würdet ihm mir vielleicht ausnahmsweise die Folgenden Inhalte aus dem Scan-Projekt zur Verfügung stellen:

Computer Kontakt Magazin 06/85 Seite 67-69 Scrolling Teil 1 09/85 Seite 65-67 Scrolling Teil 2 10/85 Seite 58-61 Musik in ACTION! 11/85 Seite 63-65 Ausgabe von Zahlen

... Für Euere Mithilfe wäre ich sehr dankbar....

Die Listings müssten eigentlich alle auf ATR bei http://ataribasiclistings.mygamesonline.org/ vorliegen ...

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Was die Ergebnisse des sogenannten ABBUC-Scan-Projekts angeht ...

CC hat mir Daten zugeschickt. Vieles darauf ist wirklich unbrauchbar für weitere Verarbeitung, weil bereits bei der Erstellung der Scans kapitale Fehler gemacht wurden. Beim Prüfen der Meta-Daten zeigt sich, dass oft nur mit 96 dpi gescannt wurde. Die Scans sind häufig nicht plan sondern wellig mit entprechender Unschärfe. Durchscheinen der Rückseiten wurde nicht unterbunden. Seiten sind nicht vollständig erfasst, oft fehlen von den Textspalten 5-10 Buchstaben am Rand. Manches ist selbst in der Bildschirmanzeige nicht mehr lesbar - Anzeigen zumeist. Die anschließende Kompression mit JPG hat den Rest besorgt.

Daraus kann man schon noch etwas herausarbeiten, allerdings wäre selbst mir der Aufwand schlicht zu hoch. Die Aufbereitung einer Magazinseite aus z. B. CK oder Atarimagazin für ein einigermaßen PDF inklusive OCR bräuchte mehr Zeit als das Abtippen des Seiteninhalts ...

Leider habe ich schon so viel schlecht erfasstes Material auf archive.org gesehen, dass ich mich nur wundern kann, wie phantasielos da zu Werke gegangen wird.

Einen Zustand zu sichern, der eine 'Nur-Gerade-So-Lesbarkeit' bewirkt, ist besser als nix. Aber mehr nicht ...

Ich hatte Kopien von Nasskopierern aus den späten 1970ern digitalisiert, die waren in der Qualität um Längen besser.

AntwortZitat

GoodByteXL schrieb: ... Vieles darauf ist wirklich unbrauchbar für weitere Verarbeitung, weil bereits bei der Erstellung der Scans kapitale Fehler gemacht wurden. Beim Prüfen der Meta-Daten zeigt sich, dass oft nur mit 96 dpi gescannt wurde. Die Scans sind häufig nicht plan sondern wellig mit entprechender Unschärfe. Durchscheinen der Rückseiten wurde nicht unterbunden. Seiten sind nicht vollständig erfasst, oft fehlen von den Textspalten 5-10 Buchstaben am Rand. Manches ist selbst in der Bildschirmanzeige nicht mehr lesbar - Anzeigen zumeist. Die anschließende Kompression mit JPG hat den Rest besorgt.

Daraus kann man schon noch etwas herausarbeiten, allerdings wäre selbst mir der Aufwand schlicht zu hoch. Die Aufbereitung einer Magazinseite aus z. B. CK oder Atarimagazin für ein einigermaßen PDF inklusive OCR bräuchte mehr Zeit als das Abtippen des Seiteninhalts ...

Ja, da gebe ich Dir völlig recht. Mit den richtigen Einstellungen und ein klein wenig Handarbeit kann man auch aus einem vergilbten, schrägen und mit durchscheinender Rückseite durchaus noch ein hochwertiges PDF erzeugen. Vorraussetzung ist natürlich, dass das eingescannte Rohmaterial in entsprechend hoher Auflösung und ohne Komprimierungsartefakte vorliegt. (Zum Glück haben mir einige hilfsbereite ABBUCianer die Artikel neu in 300 bis 600 DPI eingescannt) Ich habe das bei den Assemblerecke-Artikeln aus der CK noch ganz ordentlich hinbekommen, die ich derzeit bearbeite: https://abbuc.de/forum/viewtopic.php?f=7&t=849

Hier ein Beispiel:

Scan1.jpg vergilbte Vorlage, aber Scanmaterial in guter Qualität

Scan 2.jpg nach der Bearbeitung

Assemblerecke_11_CK.pdf Und umgewandelt als PDF (Scanvorlagen eingebunden mit hoher DPI aber komprimiert).

Dann kommt auch die OCR ganz gut zurecht. Das kommt dann raus, bei einer ganz einfachen Standard-OCR Software ohne spezielle Anpassung und ohne Nachbearbeitung. Für eine Volltextsuche meiner Meinung nach völlig ausreichend:

80 Zeichen per Software

Gleich zwei Themen sind diesmal in der Assemblerecke enthalten: Erstens die Ausgabe von 80 Zeichen pro Zeile in ei- nem GRAPHICS-8 Screen und zweitens kommt die Mini- RAMDisk aus Heft 7/85 noch- mal zum Zuge. Diesmal aller- dings, auf vielfachen Leser- wunsch, in einer für den Kasset- tenrekorder angepaßten Form. Nebenbei bemerkt, feiert die Assemblerecke mit dieser Aus- gabe ihren ersten Geburtstag. Und es gibt gleich zwei Ge- burtstagsgeschenke, ein gutes aber auch ein weniger erfreuli- ches. Fangen wir mit dem schlechteren an: Wie Sie sicher- lich bereits bemerkt haben, er- scheint die CK jetzt zweimonat- lich, so daß es nur noch 6 As- semblerecken im. Jahr geben wird. Dafür, und das ist die gute Nachricht, steht in Zukunft mehr Platz zur Verfügung. Da- her gibt’s diesmal auch gleich zwei Themen.

...

AntwortZitat

Olix schrieb: ... Mit den richtigen Einstellungen und ein klein wenig Handarbeit kann man auch aus einem vergilbten, schrägen und mit durchscheinender Rückseite durchaus noch ein hochwertiges PDF erzeugen. Vorraussetzung ist natürlich, dass das eingescannte Rohmaterial in entsprechend hoher Auflösung und ohne Komprimierungsartefakte vorliegt. (Zum Glück haben mir einige hilfsbereite ABBUCianer die Artikel neu in 300 bis 600 DPI eingescannt)

Ja, sollen diese Quellen in guter Qualität erhalten werden, beginnt es wohl damit, alles erneut einzuscannen.

Wenn ich selbst etwas per Scan erfasse und archiviere, scanne ich mit feiner Auflösung in 600 DPI als RGB - auch bei S/W-Material. Das bietet bei der späteren Verarbeitung ausreichend 'Fleisch', um das Wesentliche herausdestillieren zu können, und zwar in Re-Print-Qualität.

Olix schrieb: ... Dann kommt auch die OCR ganz gut zurecht. Das kommt dann raus, bei einer ganz einfachen Standard-OCR Software ohne spezielle Anpassung und ohne Nachbearbeitung. Für eine Volltextsuche meiner Meinung nach völlig ausreichend:

Ein sehr gutes Ergebnis. 😀 Man sieht also, ein wenig mehr Aufwand hilft, A8-Material zu bewahren.

AntwortZitat

Tja,

statt alles nochmal komplett neu zu scannen, vielleicht kann ja jemand Andreas Bertelmann dazu überreden seine Daten herauszugeben ? Er wird schließlich auch nicht jünger und lebt nicht ewig und es wäre doch schade, wenn die Daten verloren gingen bzw. wenn er sie mit ins Grab nimmt. Klingt blöd, aber hey, mein Freund Reimund dachte im März/April auch er sei erkrankt und dann war es Krebs und Anfang Mai war er tot.

AndreasB hat ja geschrieben, dass die Daten seiner gescannten Magazine 245GB umfassen und seine Gesamtsammlung mit Büchern und vielem anderen mehr so ca. 3,5TB. Da könnte man sich so einiges an Arbeit ersparen.

Nebenbei habe ich hier auch noch ein paar Data Welt Magazine (von Data Becker!) und einige wenige XE/ST Magazine aus Österreich, die bisher noch nicht eingescannt wurden (und ich beim Abbuc Scan Projekt auch nicht finde) und die ich kostenlos zum Scannen zur Verfügung stellen würde. Vom P.M. Computermagazin habe ich sämtliche Ausgaben (leider fast nix für Atari drin) und auch irgendwo eine CD mit den Scans (keine Ahnung, ob die was taugen). Könnte hier die CD oder die original P.M. Computer Magazine zur Verfügung stellen.

AntwortZitat

CharlieChaplin schrieb: statt alles nochmal komplett neu zu scannen, vielleicht kann ja jemand Andreas Bertelmann dazu überreden seine Daten herauszugeben ?

Ich hatte bei seinem Posting nicht den Eindruck, dass er sie nicht herausgeben will. Er hat nur geschrieben, dass er und die Scans sich nicht am selben Ort befinden und er sie deshalb derzeit nicht herausgeben kann.

AntwortZitat

. Hallo Andreas, Leute

CharlieChaplin schrieb: eine CD mit den Scans (keine Ahnung, ob die was taugen).

Auf 'ner Daten-CD passen meist 700MB. Es gibt anscheinend auch CD's wo 800MB drauf passt. Welche wo 900MB drauf passt sind eher selten, weil viele Geräte die nicht lesen können. (Laut Wikipedia)

Wenn man von 700/800MB ausgeht, muss man nur noch wissen wie groß eine Scan-Datei sein muss damit man damit was anfangen kann und die Anzahl der Dateien auf der CD kennen um zu wissen ob die Scans auf der CD was taugen.

Tschüß

Mathy

Schreibe nicht der Absicht zu, was man mit Dummheit oder Ignoranz erklären kann.

AntwortZitat

CharlieChaplin schrieb: Nebenbei habe ich hier auch noch ein paar Data Welt Magazine (von Data Becker!) und einige wenige XE/ST Magazine aus Österreich, die bisher noch nicht eingescannt wurden (und ich beim Abbuc Scan Projekt auch nicht finde) und die ich kostenlos zum Scannen zur Verfügung stellen würde. Vom P.M. Computermagazin habe ich sämtliche Ausgaben (leider fast nix für Atari drin) und auch irgendwo eine CD mit den Scans (keine Ahnung, ob die was taugen). Könnte hier die CD oder die original P.M. Computer Magazine zur Verfügung stellen.

Wenn ich helfen kann, gerne...

Das ist übrigens nicht richtig:

luckybuck schrieb: ... nur Walter macht noch bessere PDF-Dateien. Aber tippt manual alles noch einmal ab! Die Zeit habe ich leider nicht.

Abtippen für kurze Sequenzen, wenn die OCR total versagt. Das ist nur notwendig, wenn der Transfer in eine Textverarbeitung geplant ist, um eine Re-Edition zu erzeugen.

Gute PDF erzeugen ist kein Hexenwerk. Mit entscheidend dafür ist die Qualität der Grafik. Und die kann man säubern.

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Vielleicht hier noch der Hinweis, dass ich noch die HDD von Bodo habe, sollte es weiteren Bedarf geben. Bisher hatte ich den Interessenten eine Kopie auf der JHV zur Verfügung gestellt. Auch einige der Bücher waren auf der alten Homepage mal eingepflegt, aber aufgrund o.g. Umstände wieder offline genommen.

AntwortZitat

sven schrieb: Vielleicht hier noch der Hinweis, dass ich noch die HDD von Bodo habe, sollte es weiteren Bedarf geben. Bisher hatte ich den Interessenten eine Kopie auf der JHV zur Verfügung gestellt. Auch einige der Bücher waren auf der alten Homepage mal eingepflegt, aber aufgrund o.g. Umstände wieder offline genommen.

Wie groß oder umfangreich ist die Datensammlung darauf ? Größer als 86GB ? (Denn die Sammlung mit einem Umfang von 86GB habe ich ja.)

AntwortZitat

Du hattest die Daten (wenn ich mich noch recht entsinne) direkt von der Platte kopiert. Mehr habe ich auch nicht.

AntwortZitat

Nein,

Bodo hat mir die Daten auf einen 64GB USB Stick und diverse DVD's kopiert. Ich habe dann ein paar Jahre später alles auf einen 128GB Stick kopiert. Seine HDD habe ich nie gesehen.

AntwortZitat

Mathy schrieb: Wenn man von 700/800MB ausgeht, muss man nur noch wissen wie groß eine Scan-Datei sein muss damit man damit was anfangen kann und die Anzahl der Dateien auf der CD kennen um zu wissen ob die Scans auf der CD was taugen.

Ich habe jetzt mal probeweise zwei komplette CK mit 600dpi gescannt und (vom Scanner aus) als PDF gespeichert, so daß auch die kleingedruckten Listings noch problemlos lesbar sind. Na ja, so problemlos wie auf dem originalen Blatt halt. 😁 Die PDF kommen auf rund 250 bzw. 300 MB. Drei Ausgaben auf eine CD wird dann schon eng. Also würde ich mal sagen, daß man davon ausgehen kann, wenn sich eine komplette Sammlung von mehreren Jahrgängen in gescannter Form auf einer CD befindet, dürfte man davon ausgehen können dass diese im Detail nicht brauchbar ist.

Sleeπ Totgesagte leben länger!

AntwortZitat

Sleeπ schrieb:

Mathy schrieb: Wenn man von 700/800MB ausgeht, muss man nur noch wissen wie groß eine Scan-Datei sein muss damit man damit was anfangen kann und die Anzahl der Dateien auf der CD kennen um zu wissen ob die Scans auf der CD was taugen.

Ich habe jetzt mal probeweise zwei komplette CK mit 600dpi gescannt und (vom Scanner aus) als PDF gespeichert, so daß auch die kleingedruckten Listings noch problemlos lesbar sind. Na ja, so problemlos wie auf dem originalen Blatt halt. 😁 Die PDF kommen auf rund 250 bzw. 300 MB. Drei Ausgaben auf eine CD wird dann schon eng. Also würde ich mal sagen, daß man davon ausgehen kann, wenn sich eine komplette Sammlung von mehreren Jahrgängen in gescannter Form auf einer CD befindet, dürfte man davon ausgehen können dass diese im Detail nicht brauchbar ist.

Als Rohscan in Bildern mit 600 DPI wäre es noch mehr. Denn wenn vom Scanner aus (vmtl. mitgelieferte Software) direkt ein PDF erstellt wird, findet schon eine Verarbeitung statt - die ggf. nicht optimal ist, aber die Größe verringert.

Eine Grafik von einer leeren Seite A4 (weiß mit 24 bit) in 600 DPI ohne Kompression dürfte etwa 100 MiB groß werden. Kommt dann noch Inhalt dazu, wird es deutlich mehr und kann ggf. sogar die Kapazität einer CD-ROM sprengen.

Deswegen lösche ich nach Fertigstellung eines Projektes alle Rohdaten, wenn ich mir sicher bin, dass sie nicht mehr benötigt werden.

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Mathy schrieb: Wenn man von 700/800MB ausgeht, muss man nur noch wissen wie groß eine Scan-Datei sein muss damit man damit was anfangen kann und die Anzahl der Dateien auf der CD kennen um zu wissen ob die Scans auf der CD was taugen.

Ich habe jetzt, bis auf zwei Ausgaben (eine steht noch an, eine liegt nicht vor) alle ATARImagazine mit 600 dpi und mittlerer Säuberung des Hintergrundes als PNG gescannt. Dabei komme ich auf 3 - 4 GB pro Heft. Also pro Heft 6 - 7 CDs... 😁 😉

Dabei hat die dezente Säuberung des Hintergrundes schon einiges an Speicherplatz gespart...

Sleeπ Totgesagte leben länger!

AntwortZitat

Sleeπ schrieb: Ich habe jetzt, bis auf zwei Ausgaben (eine steht noch an, eine liegt nicht vor)

Kleine Korrektur: Die vermeintlich fehlende Ausgabe ist eine "Doppelausgabe" -> mir fehlt doch keine Heft. Wer lesen kann ist klar im Vorteil... 😁

Sleeπ Totgesagte leben länger!

AntwortZitat

Auf AM 1/1988 folgt 3/1988, da fragt man sich natürlich, was ist mit der 2/1988 passiert ? Lösung: Gar nix, 1/1988 ist eine Doppelausgabe für Januar+Februar, 3/1988 dann für März. Es fehlt also nix. (Man hätte die Ausgabe vielleicht 1+2/1988 nennen sollen.)

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Genau - das ist mir, nachdem ich den Bestand mit dem Angebot im Shop abgleichen wollte und mir das Cover der Januar-Ausgabe einmal GENAU angesehen habe, dann auch endlich aufgefallen. Bis dato habe ich nur die nach der Ausgabe im Format "Jahr / Nummer" abgelegten Ordner betrachtet. Böser Fehler! 😉 😁

Sleeπ Totgesagte leben länger!

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